Gehirn-Computer-Schnittstellen – Denken verbinden

Graphen eröffnet neue Dimensionen für die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Dank seiner extremen Flexibilität, Leitfähigkeit und Biokompatibilität eignet es sich hervorragend für neurotechnologische Anwendungen. Wissenschaftler:innen weltweit entwickeln derzeit invasive und nicht-invasive Gehirn-Computer-Interfaces, die neuronale Aktivität in Echtzeit erfassen und übersetzen können.

Ob zur Steuerung von Prothesen, zur neurologischen Therapie oder zur Mensch-Maschine-Kommunikation – Graphen ist das Schlüsselmaterial für hochpräzise, langlebige und empfindliche Neuro-Elektroden, die im Gewebe nahezu unsichtbar agieren.

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